The Taking of Pelham 123.
Tuesday, August 24th, 2010
Wer schon einmal einen Abend mit ziellosem Surfen verschwendet hat, kann sich diese Kritik eigentlich schenken, denn dann kennt man das Gefühl, dass ein Film wie PELHAM (wir kennen uns schon länger), dem Zuschauer gibt. Während er läuft (man beachte wie rücksichtsvoll an dieser Stelle auf eine U-Bahn-Metapher verzichtet wird), fühlt man sich gut unterhalten. Man hat vielleicht keine Ahnung, wo es hingehen soll, aber es passiert genug, um einen davon abzuhalten, darüber nachzudenken.
Das Problem bei solchen Abenden ist, dass man, so fesselnd die Stunden auch gewesen sein mögen, im Nachhinein keine echte Genugtuung verspürt. Auch kann man oftmals nicht mehr wirklich nachvollziehen, wie einen das, was anfangs interessierte, an den Punkt bringen konnte, an dem die Sinnlosigkeit des Ganzen unübersehbar wurde.








