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Sechs Männer sitzen in einer leergeräumten Werkhalle und langweilen sich. Sie spielen Karten, rauchen, trinken Bier und ziehen mit groben Witz übereinander her. Die Stimmung ist angespannt. Seit Wochen warten sie darauf, ihre Abfindung zu erhalten, doch bis zur ersehnten Zahlung sind noch gut 14 Tage abzusitzen, und in dieser Zeit ist ihnen außer Nichtstun eigentlich alles verboten. Würde man sie beim Kartenspielen, Saufen oder dem unerlaubten Verlassen des Geländes ertappen, könnte man sie entlassen, und jeglicher Anspruch auf eine Abfindung wäre dahin.
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Der zweite Film nach MONSTERS, der mich auf dem diesjährigen Fantasy Filmfest an meinem Geschmack – oder zumindest dessen Übertragbarkeit auf andere Menschen – zweifeln ließ, war TUCKER & DALE VS EVIL. Ich wünsche wirklich niemandem, in einem quasi ausverkauften Kinosaal zu sitzen, in dem sich gefühlte 98% der Besucher vor Lachen biegen, während man selbst mit amüsiertem Schmunzeln, aber zunehmender Irritation, dem Geschehen auf der Leinwand folgt. Die Befremdung entstand dabei nicht durch den Film an sich, sondern durch den konstanten Abgleich des Dargebotenen mit den Reaktionen des Publikums. Einen Verfremdungseffekt, wie ich ihn dort erleben durfte, hätte ich bei der Vorführung einer Adam-Sandler-Komödie in einer Jugendherberge erwartet, nicht aber bei einer kleinen Horrorkomödie, deren Prämisse bei Lektüre des Programms mir sofort ein Grinsen abgewann.
Wie ein Modelleisenbahnfan, ein Zauberkünstler oder ein Kunstspucker lernt der Comic-Connoisseur früh damit zu leben, für seine Leidenschaft belächelt zu werden. Daran haben auch die vielen, teils sehr erfolgreichen Comic-Verfilmungen der letzten 10 Jahre wenig geändert. Was ist ein ROAD TO PERDITION, ein AMERICAN SPLENDOR, ein FROM HELL oder ein IMMORTAL (wie man sie finden mag, mal beiseite) gegen SPIDER-MAN, IRON MAN und die X-MEN, gegen 300 oder ein SIN CITY? Am Ende des Tages geht es den Comic-Verfilmungen wie manchen Frauen (und diversen Männern): Sie werden für Ihr Aussehen geschätzt, nicht für ihren Charakter und ihr Talent respektiert. Daran ändert auch ein WATCHMEN oder ein V FOR VENDETTA wenig.
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Am Anfang dieser Kritik stand ursprünglich eine irrsinnig clevere Einleitung, die damit begann, dass Konversationskärtchen überflüssig seien, solange es Filme gibt, über die sich leidenschaftlich und hitzig diskutieren lässt. Abgesehen davon, dass die Überleitung ziemlich austauschbar klingt (lies: hinkt) und Gesprächsthemenwahl auf Basis vorgefertigter Stichworte grundsätzlich höchst verwerflich ist, hatte dieser Vergleich zwei Probleme: Erstens hielt er sich für cleverer, als er tatsächlich war. Zweitens fiel mir ein, dass ich mir die Mühe eines eloquenten Aufbaus sparen konnte, wenn ich mich statt dessen in simple Obskurität stürzte. Wie es der Zufall so will, sind dies auch die Makel, die METROPIA zu Fall bringen.
Hat irgendwer, der nicht musste oder sich als Fan bezeichnen würde, David Lynchs INLAND EMPIRE gesehen? Mich schreckt noch immer die Laufzeit ab. Statt dessen wünsche ich mir Filme wie WILD AT HEART, LOST HIGHWAY oder BLUE VELVET zurück. Was das mit THE KILLER INSIDE ME zu tun hat? Ganz einfach: THE KILLER INSIDE ME ist die Art von Film, die Lynch vielleicht gemacht hätte, wenn er nicht den MULHOLLAND DRIVE genommen hätte.
Der noireske Kleinstadt-Thriller hat vieles mit letztgenannten Titeln gemein, atmosphärisch, erzählerisch, stilistisch. Das ist – ebenfalls wie bei einem echten Lynch – erst einmal gewöhnungsbedürftig, wenn nicht sogar abschreckend – schlussendlich aber durchaus sehenswert. WEITER
Wenn sich eine gealterte Kino-Ikone, quasi das personifizierte Synonym für Coolness, in seinem neuen Film mit einer gewalttätigen Jugendgang anlegt, und dabei Zivilcourage mit Western-Attitüde mischt, dann klingt das zunächst wie: GRAN TORINO, nicht wahr?
Ist es aber nicht. Und das werden Einige als Mangel werten. Denn auch wenn Michael Caine einer der wenigen Schauspieler sein dürfte, der Clint Eastwood in Sachen klassischer Coolness das Wasser reichen kann, schlägt sein lupenreiner Rachethriller HARRY BROWN gänzlich andere Töne an als Eastwoods anrührende Milieustudie. WEITER
Wenn das Lob eines Idioten schlimmer als der Tadel eines Weisen ist, dann sind die Verrisse, die THE SCOUTING BOOK FOR BOYS mancherorts einstecken musste, im Umkehrschluss ein wahrer Ritterschlag. (Bemühte Einleitung – check) Der erste Spielfilm von Regisseur Tom Harper ist ein stimmungsvolles Teenager-Drama, dass ein eigentlich banales Thema mit so viel Feingefühl vermittelt, dass man nur respektvoll den Cineasten-Zylinder lüpfen kann.
Zur Story: Der schüchterne, etwas begriffsstutzige David und die kesse, frühreife Emily sind Sandkastenfreunde, wie sie kaum ein Bilderbuch zu zeigen wagt. Von ihren Eltern weitgehend ignoriert, verbringen sie ihre Kindheit in einem küstennahen Trailerpark mit einer Sorglosigkeit, die ihresgleichen sucht. Streiche, Diebstähle, Sachbeschädigungen, endlose Schwimmbadbesuche und halsbrecherische Kletterpartien bilden ihren Alltag, der trotz der schwierigen Verhältnisse, in denen sie leben, wie ein einziger, endloser Urlaub scheint.
Man muss einen Film nicht mögen, um ihn zu empfehlen, aber es hilft. THE APE kann technisch einiges für sich verbuchen, scheitert aber an einem Ungleichgewicht von Inhalt und Form, so dass man ihm schlussendlich attestieren muss, nur eingeschränkt zu funktionieren.
Der Film erzählt von einem Mann, der morgens blutverschmiert in seiner Wohnung aufwacht, ohne sich an die Geschehnisse des vorherigen Abends zu erinnern. Da das Blut nicht sein eigenes ist, wäscht er sich und beginnt – wenn auch konsterniert – mit seinem gewohnten Tagewerk. Es geht nicht lange gut. Angst- und Wutattacken plagen den Mann, jegliche Interaktion mit anderen Menschen kostet schier übermenschliche Kraft. Das Gefühl konstanter Bedrängnis treibt ihn bald aus seinem gewohnten Alltag in eine Orientierungslosigkeit, die ihn erst zur Lösung des Rätsels, dann ganz nah an den Kern seines eigenen Wesens bringt.
Wenn es etwas Abschreckendes bei THE LAST EXORCISM gibt, dann ist dies nicht das neckische Poster, bei dem Aerobic-Kultisten feuchte Augen bekommen, sondern das Stilmittel, mit dem das Erstlingswerk von Regisseur Daniel Stamm seine Geschichte erzählt. Ein Kamerateam begleitet einen Prediger auf seinem »letzten Exorzismus«, um eine Dokumentation über die betrügerischen Praktiken zu drehen, mit denen arglos-fanatische Hinterwäldler hinters Licht geführt und um ihr Geld erleichtert werden. Es kommt natürlich alles anders, aber wirklich überraschen wird das niemanden, denn Filme dieser Art gibt es zuhauf.
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Ungeachtet meiner Bewunderung für Takeshi Kitano möchte ich bei dieser Kritik tun, was ihm bei seinem neuen Gangster-Epos offenbar schwer fiel: Ich fasse mich kurz. Deshalb springen wir sogleich zur Kernaussage: Für sich genommen kann OUTRAGE nicht bestehen, ja nicht einmal gut unterhalten. Kitano treibt hier zwar Stil und Elemente seiner Yakuza-Filme mit gnadenloser Konsequenz auf die Spitze, verliert dabei aber zu viel an Zugänglichkeit und Unterhaltungswert. So porträtiert der wortkarge Thriller das bekannte, von Hierarchien und Verrat geprägte organisierte Verbrechen sowie die Korruption der Behörden mit spröder Brutalität und manischem Minimalismus, ohne diese mehr als unbedingt nötig an erzählerischen Prinzipien zu orientieren.
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Die Horrorfilmregisseure unserer Generation sind ein eigenartiger Haufen. Sie scheinen – bis auf wenige Ausnahmen – außerstande oder unwillig zu verstehen, dass es dem Genre nicht an Extremen und Effekten mangelt, sondern an Ideen. Mag sein, dass es nach der langen Dürrephase schwer geworden ist, gegen die Bastarde zu bestehen, die aktuell die Kinos dominieren. Mag sein, dass es mehr einspielt, ein paar Jungdarsteller in fiktiven Quälereien zu demontieren, als eine klassische Gruselgeschichte zu erzählen. Sam Raimi hat es mit DRAG ME TO HELL versucht, dabei aber auch Zugeständnisse gemacht, und die Betonung auf den Trashfaktor gelegt, der derlei Filmen schnell anhaftet.
OSS117 – LOST IN RIO (bzw. stilgerecht »Rio ne répond plus«) bietet in erster Linie das gleiche Menü wie sein Vorgänger. Eine unbeschwerte, stellenweise etwas aufgesetzte aber durchweg unterhaltsame Agentenparodie ohne besondere Höhepunkte oder schlimme Aussetzer. Dreh- und Angelpunkt ist erneut Hauptdarsteller Jean Dujardin, der seiner nur bedingt salonfähigen, haarsträubend ignoranten Figur genau das richtige Maß an Chuzpe verleiht, um dem Zuschauer ein Schmunzeln zu entlocken, wo viele andere Parodien eine Bauchlandung machen würden.
Wie war das doch gleich mit »schwierig zu rezensieren« (Valhalla Rising)? Ich vergaß, da war ja noch THIRST. Und der hat es auch ziemlich in sich.
Es lässt sich wohl bedenkenlos behaupten, dass man sich auf einen Film wie THIRST nicht vorbereiten kann. Weder mental, noch cineastisch, auch wenn Erfahrung im Umgang mit asiatischem Kino sicher nicht schadet. Trotzdem: Ganz gleich, welche Erwartungshaltung man dem Film entgegenbringt, auf die ein oder andere Weise wird man überrascht, schlichtweg weil Chan-wook Parks neues Werk so viele unterschiedliche Töne anschlägt und so viele Wandlungen erfährt, dass damit gut und gerne drei Filme versorgt wären. Damit ist aber auch bereits genannt, was THIRST zu einem besonderen Film macht und die vielen positiven Kritiken legitimiert.
DESCENT 2 ist, wie nicht anders zu erwarten war, ein lahmer Aufguss seines überraschend wirkungsvollen Vorgängers geworden. Zwar bemüht sich die Fortsetzung redlich, an Intensität und Atmosphäre des ersten Teils anzuknüpfen, erreicht dabei aber zu keinem Zeitpunkt dessen Spannungsniveau. Dies liegt im Wesentlichen darin begründet, dass zu häufig Elemente und Orte wieder verwendet oder besucht werden, die dem Publikum bereits bekannt sind.
Zieht man in Betracht, dass sich der Aha-Effekt dieser wiederholten Verbeugungen Neulingen nicht voll erschließen wird und jene, die den ersten Teil kennen, schnell daran ermüden werden, muss man sich fragen, für wen genau der Film gemacht wurde, wohl wissend, dass die Antwort »Bankkonten« lautet.
Wenn es um Filme ging, fiel in letzter Zeit auf meiner Seite des Öfteren folgender Satz:
“Gemessen an dem, was er sein möchte, ist der Film gut.”, oder umgangssprachlicher “Für das, was er sein möchte, ist er in Ordnung.” Diese Aussage ist natürlich, von ihrer offensichtlichen Profillosigkeit abgesehen, ziemlich arrogant. Immerhin maßt man sich damit an, zu wissen, was in den Köpfen von Drehbuchautor und Regisseur, von Produzenten und Kameraleiter, vorgegangen sein mag. Auf der anderen Seite machen es einem manche Filme schwer, sich solche Unterstellungen zu verkneifen. OUTLANDER ist ein gutes Beispiel dafür, denn durchschaubarer kann man einen Film kaum mehr gestalten.
Das Wichtigste vorweg: Ich habe kein gutes Gefühl dabei, THE COLLECTOR zu empfehlen. Es ist ein kleiner, wenig innovativer Folter- Fallen-Film, der in keiner Kategorie, sei es Drehbuch, Inszenierung oder Technik, richtig überzeugt. An den Standards seines Genres gemessen, kann man ihm aber einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen. Dass er diesen maßgeblich daraus bezieht, im Gegensatz zu seinen Genossen nicht maßlos zu nerven, muss einem nicht gefallen, der Fairness halber aber kurz erwähnt werden.
Man ist ja einiges gewohnt. Figuren, deren Sprechtext einem mehr Schmerzen bereitet als der Anblick der grausigen Gewaltakte. Plotwendungen, denen Glaubwürdigkeit ebenso fremd ist wie den Schauspielern der Begriff “Mienenspiel”, und die charakterbezogene Motivation durch blanke Idiotie ersetzen. Um nur ein paar Beispiele zu nennen. THE COLLECTOR ist hier nicht viel besser. Nur ein wenig. Aber auf dieses Etwas kommt es durchaus an.
Vor ein paar Monaten stellte FRANKLYN bedauernswerterweise zur Schau, dass auch ein frischer Wind den Geruch von faulen Eiern mit sich tragen kann. Trotz aller Ambitionen, seinem Genre etwas Neues abzugewinnen, wenn nicht sogar ein eigenes zu schaffen, vermochte er in keinem Punkt richtig zu überzeugen. HEARTLESS scheitert ebenfalls bei dem Versuch, wichtige Schlaglöcher zu umfahren, und donnert statt dessen mit Karacho in eine Sackgasse anstrengender Belanglosigkeit.
Aber beginnen wir von vorn.
Zu Beginn ist vom Willen zur Innovation nicht viel zu merken. Ein junger, durch ein schlimmes Muttermal entstellter Fotograf streift durch die heruntergekommenen Teile Londons um Fotos von Hausruinen und Verfall zu schießen. So weit, so klischeebeladen. Als er beim späteren Entwickeln der Fotos in einem Fenster eine geisterhafte Fratze entdeckt, hat er natürlich nichts Besseres zu tun, als mitten in der Nacht zu jenem Haus zurück zu kehren und den Dingen auf den Grund zu gehen, wobei er gleich mal Hausfriedensbruch begeht.
Es ist mal wieder Zeit für eine neue Regel, also aufgemerkt: Je schicker der Trailer für einen Genrefilm wirkt, desto beschissener ist wahrscheinlich das abendfüllende Endergebnis. Spontan denke ich hier an UNDERWORLD und 28 WEEKS LATER. Seit kurzem auch an DAYBREAKERS.
Zugegeben: Ich hab es mit Vampirfilmen nicht so. Wie mittlerweile auch bei Zombiefilmen muss ich darauf achten, ein gewisses »Film/Jahr«-Pensum einzuhalten, da aus wiederholter Enttäuschung sonst Abneigung, später physisch spürbarer Widerwillen wird. Bei DAYBREAKERS, einem postapokalyptischen Vampirstreifen mit Sam Neill, Willem Dafoe und Ethan Hawke, schien es an der Zeit, sich zu überwinden. Das Ergebnis waren gut zwei Stunden gequältes Herbeisehnen eines Abspanns, der einfach nicht kommen wollte.
Vinceno Natali ist, wenn man so will, ein Lieblingsonkel der Sci-Fi-Mystery-Nerds. Man sieht zu wenig von ihm, sowohl als Person als auch von seinem Schaffen, um einen näheren Verwandtschaftsgrad herauf zu beschwören, freut sich aber stets, wenn er mit einem neuen Werk zu Besuch kommt.
Selten sind sie leider auch, die Besuche, denn als Regisseur dürfte er bislang nur mit drei Werken einem breiteren Publikum bekannt sein – wobei »breit« hier ein relativer Begriff ist, denn bislang schaffte nur (der später mit zwei unsäglichen Fortsetzungen gestrafte) CUBE den Sprung ins Programm der Mainstream-Kinos. Der feine, intelligente Sci-Fi-Agentenfilm CYPHER (2002) kam kaum über Festivals hinaus und verdankte die Aufmerksamkeit, die ihm zuteil wurde, mehr der hübschen DVD-Hülle als der Presse, die ihn weithin ignorierte. Der wundervoll abgedrehte, schwarzhumorige NOTHING wurde schon fast nicht mehr wahrgenommen und als DVD schnell zu Niedrigpreisen verramscht.
Das alles fördert zwar in gewissem Sinn die kultige Aura, die Natalis Schaffen umgibt, verlangt den Fans aber auch einige Geduld ab. Sechs Jahre nach NOTHING, von denen drei in die Entwicklung von SPLICE gesteckt wurden, darf man sich zu Recht fragen, ob sich das Warten gelohnt hat. Und wie es mit Erwartungen so ist, neigen sie in dazu, unfaire Ausmaße zu erreichen. Der Onkel ist aus dem Exil zurück, doch kann das, was er mitbringt, überzeugen?
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Ach ja, was soll man sagen. Zuerst hatte ich überlegt, diese Rezension auf einer Metaebene zu bestreiten, indem ich eine Pocahontas-Kritik kopiere und einfach die Namen austausche. Aber erstens ist das abmahnfähig und zweitens hätte es sicher kaum jemand verstanden, jedenfalls nicht, wenn man danach geht, was sich im Web so herumtreibt. Die nächste Idee war, es bei einer selbstironischen Spitze zu belassen und einen Aufguss meiner eigenen Phrasen als Einleitung zu verwenden, im Stil von: »Es gibt Kinofilme, nach deren Besuch man merkt, wie mit jeder Minute die Begeisterung, und somit auch die persönliche Wertung, abebbt. Bei AVATAR stellt sich dieser Effekt weit vor dem Abspann ein.«
Haute mich aber auch nicht vom Hocker. Also lassen wir das.