Zu Beginn eines Films stellt man sich als Zuschauer verschiedene Fragen. Manche sind banal (Dauert der Vorspann noch lange? Ist der Typ neben mir bald mit seinem Handy fertig? Geh ich schnell nochmal auf Toilette?), andere hintergründig (Reflektiert der französische Film in seiner stilistischen Zerrissenheit die innere Unruhe einer Gesellschaft, deren kulturelles Erbe von Revolution genährt wurde?), manche vollkommen idiotisch (siehe vorheriges Beispiel). WEITER
Achtet man darauf, was das Fantasy Filmfest Jahr ein, Jahr aus an Filmkost aus Fernost importiert, lässt sich mit einer gewissen Überzeugung sagen: Asiatische Mittelalter-/Schlachtenfilme haben immer Konjunktur. Wer angesichts von Schwertkämpfern, die über Baumwipfel oder Bergseen laufen, kritisch die Augen zusammenkneift, darf jedoch fragen, ob man die wirklich alle sehen muss.