In einem abgelegenen, streng geheimen Forschungskomplex befindet sich ein weißes, vollständig und fugenlos mit Hartplastik und Stahl verkleidetes Zimmer. Der einzige Tisch und die wenigen, verstreut stehenden Stühle sind aus Metall und am Boden festgeschraubt. Ansonsten ist der Raum vollkommen leer. Die in der Decke versenken Halogenlampen werfen grelles Licht, der einzige dunkle Fleck ist die Spiegelglasfläche des breiten Beobachtungsfensters unter der Decke.
Vier Personen betreten den Raum. Sie haben sich zur bezahlten Teilnahme an Medikamententests gemeldet und beginnen sogleich damit, die ausgehändigten Fragebögen auszufüllen. Weiter oben, auf der anderen Seite des Glases, steht der Leiter des Experiments, Dr. Phillips (Peter Stormare), zusammen mit einer jungen Psychologin, die vom Institut für eine Stelle ausgewählt wurde und gerade ihr Bewerbungsgespräch führt.
Beide Parteien, sowohl die Teilnehmer als auch die Bewerberin, werden in den nächsten Stunden an ihre persönlichen Grenzen gezwungen. Denn was sich schon bei der Verschwiegenheitserklärung, die der Psychologin vorgelegt wird, andeutet, wird bald grausame Realität. Getestet werden keine Arzneimittel – sondern Menschen.
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