The Divide

Zu den zeitlosen Klassikern, die über jeden Zweifel erhaben und vom Setting unabhängig sind, gehört der HERR DER FLIEGEN. Der 1954 erschienene Roman des englischen Schriftstellers William Golding ist so universell in Inhalt und Aussage, dass sich die Geschichte mühelos an einen anderen Ort oder eine andere Zeit übertragen und auf jede isolierte Gruppe anwenden lässt. Die Dunkelheit, die im Menschen schlummert, ist immer aktuell und verliert nie an Bedrohlichkeit und Schrecken.

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Green Zone.

Die Marketingabteilung von GREEN ZONE, der mit der Tagline »Chief Warrant Officer Roy Miller is done following orders« beworben wurde, hat dem politisch informierten Kinogänger einiges erspart. Hätte man den so bepriesenen Film als das verkauft, was er tatsächlich ist – ein grundsolider Actionthriller mit einer moralisch differenzierten, leicht politischen Note – hätte man schwer leugnen können, dass er den Themen, die er anschneidet, nicht gerecht wird. Erwartet man hingegen einen reinen Actionfilm, darf man sich darüber freuen, dass die Sensibilität nicht gänzlich dem Krawall zum Opfer fiel.

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Tropic Thunder.

Get some.

Nicht besonders einfallsreich, mit einer Aufzählung der Darsteller zu beginnen, doch sei es mir in diesem Fall verziehen: Robert Downey Jr., Jack Black, Ben Stiller, Nick Nolte, Steve Coogan, Matthew McConaughey und – es hat sich ja schon lang herumgesprochen – Tom Cruise. Was kann bei einem solchen Staraufgebot schon schief gehen? Eigentlich nichts, sollte man meinen - oder sehr viel, es hängt ganz davon ab, wie gut man vorbereitet ist. Drei Voraussetzungen sollte man nämlich unbedingt erfüllen, will man als Zuschauer auf seine Kosten kommen.

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